Winterliga Saar-Rhein-Mosel 2011/2012, 4. Spieltag

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Verantwortlicher

Martin

Veranstalter

WIR und Kaiserlautern.

Datum

  1. Spieltag, 26.11.2011, Unisporthalle Saarbrücken
  2. Spieltag, 21.01.2012, Kaiserlautern, folgt
  3. Spieltag, 18.02.2012, Kaiserlautern, folgt
  4. Spieltag, 31.03.2012, Unisporthalle Saarbrücken

Ort

Unisporthalle Saarbrücken

Startgebühr

Siehe hier: http://ultimateliga.de/index.php?option=com_content&view=article&id=34&Itemid=34

Modus

Siehe hier: http://ultimateliga.de/index.php?option=com_content&view=article&id=34&Itemid=34

Verpflegung

Kleines Buffet wird es vor Ort geben, jeder sollte aber auch für eine gewisse Grundversorgung sorgen. Ansonsten gibt es auch vor Ort mit Sicherheit ohne Probleme noch etwas einzukaufen.

Mitbringliste

  1. Martin - gefüllte Blätterteigtaschen
  2. Christoph - Kartoffelsalat + Würstchen
  3. Jörg - Kuchen/Muffins
  4. Heather - Chocolate brownies
  5. Gilles - Kuchen
  6. Alex - Superwib-Brownies

Gepäck

Standard

Anmeldung

Wir sind Veranstalter!

Reiseplanung

N/A

Wer will mit?

Bei continuous play und 5 vs. 5 können wir mit 10+ Leute spielen.

  1. Martin
  2. Christoph
  3. Jörg
  4. Heather
  5. Sam (Heathers Freund)
  6. Gilles
  7. Johannes (50% kommt drauf an, ob ich wieder fit bin)
  8. Alex (bis 15 Uhr)
  9. Fabian
  10. Tom (eingetragen von Martin)


Definitiv NICHT dabei

  • Clemens
  • Sandra
  • Roland
  • Anke


Wechselpaare (Vorschlag)

  1. Johannes - Alex
  2. Tom - Fabian
  3. Gilles - Christoph
  4. Heather - Heathers Freund
  5. Jörg - Martin

Fazit

Lessons learned

1. Spieltag

  • Wechselpartner: 2er- oder 3er-Gruppen bilden, die sich gegenseitig einen der 5 Plätze auf dem Feld teilen. Das ist bei continuous play umso wichtiger, um eine gute Struktur zu haben und allen annäherd gleich viel Spielzeit zu geben. Martin
  • Swingen im Aufbau + entsprechende Folgeangebote = Flow! Martin
    • Ein sicherer Dump ist besser als ein unsicherer Pass übers halbe Feld in die Endzone. Sandra
    • Auf give & go Möglichkeiten achten! Sowas machen wir viel zu selten und ist sehr Effektiv. Sandra
  • Lieber ein 3er-Aufbau, aus dem mal jemand raus geht (>>> Mammut). So haben wir einen besseren Flow und mehr Platz für Angebote. Martin
  • Weg von der Linie! Eine Halle besteht aus Wänden und die stören beim Werfen und Fangen entlang der Linie. Martin
  • Darauf achten, dass wir nicht selber taktisch ungünstige miss-matches aufstellen. Martin

2. Spieltag

  • Die Wechselpaarungen haben gut funktioniert und uns viel Ruhe und Stabilität gegeben. Martin
  • Wir haben unser Spiel gespielt und auch nach zwischenzeitlichen Einbrüchen wieder dazu zurückgefunden Martin
  • Offense: Auf der Außen-Linie war wenig Druck, da die Wand relativ weit weg war. Je näher die Wand, desto wichtiger ist es von der Linie wegzukommen. Martin
  • Wir sollten üben gegen eine harte Defense variabler und sicherer in den Flow zu kommen und diesen beizubehalten. Dazu sollten wir auch selber z.B. auch mehr Poach-Defense spielen und uns klarmachen wo die Stärken aber auch Schwächen einer Poach-Defense sind. Martin
  • Breaks üben! Teileweise hat es schon gut geklappt, aber es geht noch besser! Einige Male hatte wie es geschafft, dass der erste Pass in die Geschlossene ging, meist gab das recht viel Raumgewinn und manchmal ein Folgeangebot -> Breakflow. Wenn wir sowas öfter hinbekommen und auch das Anschlussangebot für solche Situationen sensibilisieren, dann wäre das gut =) Und Breaks sind eh cool, nicht nur beim ersten Pass!

Sandra

  • Wir sollten selber versuchen eine harte Defense zu stellen, d.h. insbesondere ein kurzer Pass auf der offenen Seite sollte möglichst nicht ankommen,man sollte in der Defense immer ein Blick für die Scheibe haben, sodass man, falls es die Situation hergibt, auch auf eine Poach-Defense wechseln kann. Nur wenn uns das im Training gelingt, können wir auch üben dagegen zu bestehen.Johannes
  • Wir sollten auch im Training 3er Aufbau spielen, wenn wir das auf Tunieren spielen wollen. Eventuell sollten wir unseren erfahrenen Spielern feste Positionen zuordnen (soweit dies möglich ist), also jemand sollte immer Aufbau bzw. Stack spielen. Johannes
  • Wir sollten gezielt Laufwege für den Stack üben. Hier reichen 3-4 Kombinationen. Bei 2 Stack Spielern sollte es kein so großes Problem sein diese geschickt zu kombinieren.Johannes


1. Spiel - Ooups:L.U.F.T. - 26:14

  • Wir waren pünktlich in der Halle und nach einer 20 minütigen Erwärmung jeder einzeln aber auch als Team wach und gut vorbereitet. Das Spiel verlief relativ klar, auch weil wir konsequent unser Spiel gemacht haben. Nur die letzten 5 min haben wir etwas unkonzentrierter gespielt. Martin

2. Spiel - Ooups:Sturm&Drang - 7:21

  • Fitte, schnelle Gegenspieler haben uns das Leben in der Offense schwer gemacht. Die harte Poach-Defense hat dazu geführt, dass wir häufig nicht über den ersten Pass hinausgekommen sind und schnelle einfache Punkte kassiert haben. Sobald wir aber einen Flow zustandebekommen haben, also die Scheibe überhaupt mal ins Laufen bekommen haben, war unsere Chance da ordentlich mitzuspielen. Martin

3. Spiel - Ooups:Hechte 2 - 12:8

  • Wir haben leider nicht ganz so konsequent gespielt wie wir wollten. Die Vermutung, dass die Vorhände bei den Hechten nicht so gut kommen, hat sich nicht bestätigt, so dass wir nach 10 Minuten umgestellt und die wie in den Spielen zuvor die Rückhand aufgemacht haben. Dann gab es leider einen Lauterer, der sich bei einer Defense gegen Florian die Schulter ausgekugelt hat. Das Spiel war damit 10 min vor Ablauf der Zeit beendet. Martin

4. Spiel - Ooups:Ars Ludendi - 9:13

  • Nach dem vorherigen Spielabbruch sind wir überraschend gut und konzentriert in das Spiel gestartet und 4:3 geführt. Nach der Auszeit von Ars ist bei uns der Faden gerissen und wir haben gut 5 Minuten unglaublich viel weggeworfen, nichts hat mehr funktioniert. Ein paar Minuten nach unserer eigenen Auszeit haben wir aber alle noch mal die Köpfe hochbekommen und zum Schluss wieder gut gespielt und drei schöne Punkte gemacht. Martin


3. Spieltag

1. Spiel - Ooups:Porta Pirates - 8:10

  • Erstes Spiel gegen ein eingespieltes Team - wir lagen schnell 2:7 zurück. Unser Offensivspiel war zu wenig variabel: Pass aus dem Aufbau auf das erste Angebot aus dem Stack und dann ging der Blick meist nur nach vorn zum zweiten Stack-Angebot. Ein einfacher Dump/Swing-Pass hätte uns hier mehr Sicherheit und mehr Anspielmöglichkeiten eröffnet. Nach einer Auszeit haben wir das auch gut umgesetzt und konnten zum 8:8 ausgleichen. Danach nahmen die Pirates eine Auszeit. Die folgende Offense haben sie durchgebracht und wir haben unsere Offense nicht über den ersten Pass hinaus gebracht und damit den 10. Punkt einstecken müssen. Sehr schade, aber wir hatten ein sehr schönes knappes Spiel auf Augenhöhe. Die nächsten Spiele gegen die Pirates werden sicher genauso eng und spannend. Martin

2. Spiel - Ooups:Feldrenner - 12:16

  • Die Feldrenner hatten 2-3 lange Kerls dabei und haben sehr gut länge Pässe gespielt. Wir waren hier nach turns oft nicht wach genug und haben bei den langen Pässen auch oft Miss-Matches in der Endzone gehabt. Wenn wir unsere Offense besser zu Ende spielen und es schaffen die Miss-Matches zu vermeiden, dann haben wir auch hier die Chance das Spiel sehr knapp zu gestalten. Insgesamt war es ein sehr schönes und anstrengendes Spiel, in dem wir auch unsere 12 Punkte gemacht haben! Martin

3.Spiel - Ooups:Hechte - 7:19

  • Die Hechte spielen in der Offense absolut sauber und setzen uns in der Defense auf allen Positionen so unter Druck, dass wir viele einfache Fehler machen. Im Gegenzug ziehen sie dann wieder Ihre Offense durch... Hier müssen wir uns in kleinen Schritten ranarbeiten, um das ganze knapper zu gestalten. Wir müssen in aller Ruhe unsere Punkte ausspielen. Dabei können wir uns auch an den Hechten ein Vorbild nehmen, Stichwort „value“: Die Punkte mit der Überzeugung zu Ende spielen, dass wir unseren Punkt machen werden. Dazu gehört ein kontinuierlicher Flow im Aufbau (wer gepasst hat läuft sofort das nächste Angebot oder macht zumindest den Raum für das nächste Angebot frei). Und auch die Stack-Spieler können das Unterstützen, indem sie versuchen nicht nur knappe Angebote in Richtung Zone zu machen, sondern auch mit einfachen Angeboten helfen, die Scheibe am laufen zu halten. Das führt zwar nicht direkt zum Punkt, aber auch nicht direkt zum Scheibenverlust. Motto: Der Weg ist das Ziel und so lange wir die Scheibe haben, können die anderen keine Punkte machen. Martin

4.Spiel - Ooups:Ultimate de Lux - 15:13

  • Im vierten Spiel gegen Ultimate de Lux + Pick-up waren wir alle mit der Kraft am Limit. In Phasen haben wir ganz gut gespielt und konnten das letzte Spiel des Tages dann auch von den Punkten her noch erfolgreich gestalten. Martin


4. Spieltag

  • Ein großes Lob und Danke an unsere Ooups- und Turnierdebütanten Sam, Tom und Fabian, die sehr engagiert gespielt und sich sehr gut ins Team eingebracht haben. Martin
  • Der Aufbau in der Halle sollte doch 1 Stunde vor dem ersten Spiel beginnen und alle sollten rechtzeitig da sein, um zu helfen. Dann ist alles noch etwas entspannter - eine halbe Stunde vorher mit 4 Leuten war etwas knapp. Martin

Ooups:Hartplatzhelden - 12:17

  • Die Helden waren die ganze Winterliga ein Team, mit dem wir uns auf Augenhöhe gemessen haben. Im ersten Spiel des Tages mussten wir uns erst etwas finden, kamen dann nach größerem Rückstand aber 10 Minuten vor Ende gut auf 10:12 heran. Ein Timeout sollte uns eigentlich helfen noch einmal Luft für den Endspurt zu holen. Leider haben wir in der Folge 5 Punkte über Break-Pässe kassiert. In dieser Situation hätten wir konsequenter die Break-Würfe unterbinden müssen, ggf. auch die Gegenspieler in der Defense tauschen: ein großer bzw. starker Marker an den üblichen Verdächtigen für die Breaks. Sei es drum, wir konnten das Spiel dann noch mit zwei schönen Punkten von Gilles beenden. Martin

Ooups:Sturm&Drang - 10:9

  • Auch in diesem Spiel lagen wir lange mit einigen Punkten zurück, obwohl ich das persönlich gar nicht so empfunden hatte und auch den Eindruck hatte, dass uns das nicht weiter gekümmert hat. Wir haben einfach gespielt und lagen kurz vor Ende mit 10:8 vorn. Hier haben wir gut und bewusst auch mal die Zeit runtergespielt. Dann gab es das 10:9 und eine dramatische Schlussphase mit Scheibenbesitz für die Frankfurter. Dank einer guten Defense gehörte der letze Pass uns. Der brachte dann zwar nichts zählbares mehr, aber mit einem Punkt ist auch gewonnen. Martin
  • Highlight des Spiels: uns ist fast ein Greatest gelungen. Ein Pass in die Endzone war etwas zu lang/hoch für Martin, der konnte das Teil aber noch irgendwie im Sprung zurückdaddeln (Dank des Trainings am Staden :-) und Christoph war nicht nur wach und zur Stelle, sondern hat das Ding auch noch gefangen. Beim Blick Richtung Spielfeldmarkierung zeigte sich aber, das Christophs Zehen aus dem Spielfeld heraus vllt. 4 cm auf die Auslinie herausragten (es war tatsächlich nur 1cm - Christoph). Selbst den Frankfurtern tat es leid hier 'aus' callen zu müssen. ;-) Martin

Ooups:Hechte 2 - 16:11

  • Von Anfang an waren alle zur richtigen Zeit in Bewegung und so hatten wir einen sehr guten Flow. Bis auf kleinere Nachlässigkeiten haben wir sehr konstant über die ganze Zeit unser Spiel gemacht. Bei einem Turn müssen wir einfach noch konsequenter und wacher die langen Angebote verteidigen und auch im Aufbau noch etwas selbstverständlicher aus dem Stack die Seite im Aufbau besetzten, auf der die Scheibe gerade nicht ist - wo sie aber hingehandelt werden soll. Das sind aber Verbesserungen, die wir auf einem mittlerweile vorhandenen Fundament aufbauen können. Martin

Ooups : Hechte - 4:13

  • Vom Ergebnis her alles wie immer: ein klarer Sieg für die Hechte. Allerdings mit deutlich weniger Punkten als sonst. Auch hier haben wir das ganze Spiel über sehr konstant gespielt, waren allerdings im Abschluss nicht konzentriert genug. Im Gegensatz zu früheren Spielen haben wir es viel besser geschafft, die Scheibe zum laufen zu bekommen und nicht gleich nach 1-2 Pässen einen Turn samt Gegenpunkt zu kassieren. Daher auch die wenigen Gegenpunkte und zu keiner Zeit das Gefühl, dass wir irgendwie auseinanderfallen würden. Martin

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